Ethisch Vegansein: Schutzhöfe unterstützen statt unnötig zu konsumieren

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Dieses Thema braucht viel Raum. Der Veganismus muss erweitert werden um seiner eigenen Idee gerecht zu werden. Wir schließen komischerweise in der Regel aus, dass es genauso wichtig ist Schutzhöfe finanziell zu unterstützen, wie, nichtmenschlichen Tiere indirekt dadurch zu retten und zu bewahren, indem wir keine Tierprodukte mehr konsumieren. Tiere affirmativ schützen heißt auch dafür Sorge tragen zu wollen, dass ihnen ihr Lebensraum auf dieser Welt zurückgeben wird. Gehört es nicht genauso dazu vegan zu sein, Lebensräume für sie zu schaffen und Lebensräume zu schützen?

Liebe Veganer_innen, bitte denkt mal nach:

Können wir nicht auf das meiste an Convenience Food verzichten und stattdessen das, was wir für diesen Kram ausgeben würden, regelmäßig für die Förderung von Schutzhöfen aufbringen?

In diesem Zusammenhang möchten hinweisen auf folgende Texte:

Tierrechte, der Schutz der Artenvielfalt und Schutzhöfe für unsere „domestizierten“ Tierfreunde

Mehr als vegan: ‚Der Umstand allein nichts Tierisches zu konsumieren ist noch kein ausreichender Schritt der zur Tierbefreiung führt. Vegansein zeugt nur von dem was ich nicht tue, aber weiteres besagt das noch nicht‘

Ethisch Vegansein heißt Tiere aktiv schützen, tun was man kann um für Tierrechte zu kämpfen.

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